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Hochzeitsfotograf Winsen

Hochzeitsreportage Vicky & David

Die Hochzeit von Vicky und David in Winsen an der Luhe war keine wirklich große Veranstaltung – nur im engsten Familienkreis wurde dieser Tag begangen – aber es war ein ganz besonderer Tag!

Die beiden gaben sich das Ja-Wort im stilvollen Trausaal der Schloßkapelle in Winsen a.d. Luhe. Danach ging es weiter zur Gaststätte „Zur Linde“ in Rottorf, wo bei bestem Wetter und ausgezeichnetem Essen angemessen gefeiert wurde.

Für mich als Hochzeitsfotograf war dieser Tag wieder einmal eine Herausforderung. Als passionierter Amateurfotograf hat David ein gutes Auge für Fotografie und ist damit ein sehr anspruchsvoller Kunde. Da unser Zeitfenster für die Paar-Fotos nun ausgerechnet in der Mittagshitze eines wolkenlosen Tages lag, war es keine leichte Aufgabe, trotz des schwierigen Lichtes wirklich schöne Fotos zu machen.

Vorgestern bekam ich diese Mail von Vicky und David:

Hallo Jay,
die Bilder sind phänomenal! Tolle Momente, Perspektiven und Spiel mit dem Fokus. Eine sensationelle RAW-Entwicklung und Bearbeitung. Damit hast Du für uns eine lebenslange und wundervolle Erinnerung an unsere Hochzeit geschaffen, vielen Dank!

Viele Grüße,
Vicky und David

Ich liebe meinen Job… 🙂

Hier nun eine kleine Auswahl aus den 559 Hochzeitsfotos:

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Fotos vom Hochzeitsprofi

Warum eigentlich einen Profi für die Hochzeitsfotos buchen?

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Warum eigentlich für viel Geld einen professionellen Hochzeitsfotografen buchen, wo doch Onkel Hans gerade eine neue Kamera mit ganz vielen Megapixeln hat und sich über diese Aufgabe wirklich freuen würde? Außerdem liegen auf allen Tischen Einwegkameras für die Gäste bereit, da werden sicher auch ohne einen Profi tolle Fotos von der Feier gemacht werden, oder?

Das ist eine berechtigte Frage, die sich sicher viele Brautpaare bei der Planung Ihrer Hochzeit stellen. Die Antwort darauf ist im Prinzip ziemlich einfach:

Wenn Sie sicher gehen möchten, dass die Hochzeitsfotos Ihre Erwartungen erfüllen, dann kann weder Onkel Hans noch die Einwegkameras Ihnen diese Sicherheit geben.

Oder würden Sie Onkel Hans Ihren neuen Wagen zur Reparatur in der Do-It-Yourself Werkstatt anvertrauen, nur weil er sich gerade im Heimwerkermarkt einen Satz „Profi-Werkzeug – 200 Teile für 29,90“ gekauft hat? Wenn ich meine Hochzeitsfotos abliefere, haben meine Kunden die Fotos aus den Kameras der Freunde und Verwandten meistens bereits bekommen. Die freudige Überraschung in den Gesichtern über die Qualität meiner Bilder, im Vergleich zu den Fotos von Onkel Hans, ist für mich jedes mal wieder Beweis genug, dass meine Arbeit als Hochzeitsfotograf jeden Cent meines Honorars wert ist.

Und dafür gibt es viele, viele verschiedene Gründe. Fangen wir beim Equipment an: Als Profi hat man selbstverständlich immer mindestens zwei Kameragehäuse dabei. Falls es mal einen technischen Defekt gibt, ist immer für Ersatz gesorgt. Oder möchten Sie auf die Fotos Ihrer Hochzeitsfeier verzichten, nur weil Onkel Hans in der Aufregung vergessen hat seine Kamera-Akkus aufzuladen? Die Qualität der Hochzeitsfotos hängt aber in der Hauptsache gar nicht von der Kamera ab, sondern von den verwendeten Objektiven. Mit dem Kit-Objektiv, welches an der Einsteiger-Kamera von Onkel Hans mit dabei war, ist es ihm unmöglich in einer dunklen Kirche ohne Blitz überhaupt Fotos zu machen. Mit meinen lichtstarken Festbrennweiten, wie z.B. dem Canon EF 35mm 1:1.4 L, habe ich da gar kein Problem. Ich fotografiere während der Trauung ganz grundsätzlich IMMER ohne Blitz! Ganz egal wie dunkel die Kirche auch sein mag. Denn nur so kann ich authentische Fotos machen, ohne die Zeremonie dabei wesentlich zu stören.

Das Thema „Blitzen“ ist in der Tat so eine Sache. Jeder kennt diese typischen geblitzten Fotos, mit ein paar hell beleuchteten Personen im Vordergrund und weiter nach hinten säuft alles ins Dunkle ab. Von den roten Augen auf diesen Fotos will ich gar nicht reden. Vom Profi dürfen Sie selbstverständlich erwarten, dass es solche Hochzeitsfotos in seiner Bilderstrecke nicht gibt. Entweder arbeitet der Profi mit lichtstarken Objektiven und kommt dabei mit dem vorhandenen Licht aus. Oder in extremen Fällen hilft ein externer Blitz, z.B. reflektiert über eine weiße Zimmerdecke. Das verleiht dem Raum eine relativ natürlich wirkende Beleuchtung bis in die letzte Ecke. Wenn Fotos nachträglich stark aufgehellt werden müssen, leidet die Bildqualität erheblich, ganz besonders bei hohen ISO-Werten (der ISO-Wert steht für die Filmempfindlichkeit).

Das bringt mich zum Thema Bildbearbeitung. Was denken Sie, wie viel Zeit der arme Onkel Hans in die Bearbeitung seiner Fotos stecken müsste, damit Sie als Brautpaar damit wirklich zufrieden sein können? Nun, ich weiß nicht wie viel Zeit Onkel Hans im Durchschnitt für diese wichtige Arbeit einzusetzen bereit oder in der Lage ist. Ich kann nur sagen, dass ich mit meinem durch jahrelange Erfahrung optimierten „Workflow“ mehrere Tage Arbeit in Ihre Hochzeitsfotos investiere. Erst diese nachträgliche Bearbeitung gibt den Fotos ihren besonderen „Look“ und macht damit aus jedem Foto erst ein Bild. Hier zwei Beispiele, welchen Unterschied die Bildbearbeitung ausmacht. Das erste Foto ist jeweils ohne Bearbeitung, wie es aus der Kamera kam – das zweite Bild mit „ein wenig“ Bildbearbeitung.


vor der Bildbearbeitung nach der Bildbearbeitung


Bei dem oberen Beispiel-Foto habe ich den Weißabgleich wärmer gemacht, die glänzenden Hautstellen retouchiert, die Haut weich gezeichnet, Augenringe und Stirnfalten etwas gedämpft, die Augen leicht aufgehellt, die Mitteltöne etwas angehoben und schließlich den Zweig über dem Kopf des Bräutigams weggestempelt.


vor der Bildbearbeitung nach der Bildbearbeitung


Bei diesem zweiten Beispiel-Foto ist der Himmel im Hintergrund viel zu hell und ohne Zeichnung und die Braut im weißen Kleid ist überbelichtet. Das Bild musste also abgedunkelt werden, ohne dass dabei das Grün der Bäume oder die Spiegelung im See im dunkeln verblasst.

Das mit Abstand wichtigste Argument pro professioneller Hochzeitsfotograf ist aber selbstverständlich das fotografische Auge und die Erfahrung in der Bildgestaltung. Interessante Perspektiven zu finden und Bildausschnitte sinnvoll zu setzen ist die Voraussetzung für gelungene Fotos, die mehr sein sollen, als reine Schnappschüsse. Dies gilt besonders beim fotografieren von Menschen in den sich schnell verändernden Situationen einer Fotoreportage. Völlig unabhängig von der Technik ist der Mensch hinter der Kamera immer noch der, der die Fotos macht. Der fotografische Stil Ihres Hochzeitsfotografen ist also genau das, was den Charme Ihres Hochzeitsalbums am Ende tatsächlich ausmacht – oder eben nicht.

Haben Sie mal überlegt, welche Verantwortung Sie Onkel Hans eigentlich aufbürden, wenn Sie ihm Ihre Hochzeitsfotos „aufs Auge drücken“? Wenn er diese Aufgabe ernst nimmt, wird er keine Gelegenheit haben, Ihre Hochzeit selber zu feiern. Denn er wird den ganzen Tag  mit der Kamera im Anschlag sein, überall und nirgends zugleich, immer auf der Jagd nach den großen und kleinen Momenten dieses Tages. Naja, viel wahrscheinlicher ist es wohl, dass er spätestens beim Abendessen beschließt, dass die 120 Fotos die er schon gemacht hat, eigentlich genug sein sollten. Jetzt ist es höchste Zeit für das erste Bier und die Kamera wird heil und sicher wieder in der Foto-Tasche verstaut.

Ich mache bei einer ganztägigen Hochzeitsreportage im Schnitt zwischen 2000 und 6000 Fotos. Ich sichte all diese Fotos mehrfach, um meine Auswahl zu treffen und diese Zahl auf die besten 400 bis 600 Fotos zu reduzieren. Jedes einzelne dieser im RAW Format aufgenommenen Hochzeitsfotos wird dann in mehreren Arbeitsschritten, einzeln und manuell, zu dem Bild gemacht, welches Sie am Ende von mir bekommen. Dieser Arbeitsablauf braucht in etwa 5 volle Tage. Ich denke nicht, dass man Onkel Hans diesen Arbeitsaufwand ohne Bezahlung überhaupt zumuten sollte, selbst wenn er die Erfahrung, das Know-How und die technischen Möglichkeiten dafür zur Verfügung hätte.

Ich möchte Onkel Hans um Nachsicht bitten, dass er in diesem Artikel scheinbar so schlecht weg kommt. Selbstverständlich möchte ich ihm auf keinen Fall seine Fotos schlecht reden oder seine Leidenschaft für die Fotografie abwerten. Das steht mir überhaupt nicht zu. Aber ich denke, dieser Artikel hat gezeigt, dass in der Eingangsfrage im Prinzip Äpfel mit Birnen verglichen worden sind. Die von mir abgelieferten Hochzeitsfotos sind das Ergebnis eines aufwändigen Arbeitsprozesses, in den meine Kreativität, meine jahrelange Erfahrung, mein Können und viele, viele Arbeitsstunden einfließen. Dies sind grundverschiedene Voraussetzungen zu Onkel Hans, weshalb man die Ergebnisse auch nicht wirklich miteinander vergleichen kann. Der Dankesbrief eines Brautpaares aus dem letzten Jahr bringt dies sehr schön auf den Punkt. Zitat: „Spätestens beim Anschauen deiner Fotos wird einem klar wie wichtig es ist, einen professionellen Fotografen dabei zu haben!! Alles andere wäre wirklich unzureichend gewesen.“ Zitat Ende. Und ganz ehrlich: wenn meine Fotos sich nicht von denen Ihrer Gäste unterscheiden würden, dann hätte ich tatsächlich meinen Job verfehlt.

Zum Schluß noch eine vorsichtige Warnung. Es könnte sehr gut passieren, dass Ihre Freundschaft mit Onkel Hans im Nachhinein auf eine ernste Probe gestellt wird, wenn Sie mit den Ergebnissen aus seiner Kamera nicht zufrieden sind. Wenn es Ihnen also wichtig ist, wirklich schöne Hochzeitsfotos zu bekommen und Sie Ihre Freundschaft mit Onkel Hans nicht aufs Spiel setzen wollen…

…buchen Sie besser einen professionellen Hochzeitsfotografen!

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Jay Evers | Hochzeitsfotograf in Hamburg, Hannover, Bremen, Lüneburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und NRW

Kinderporträt

Hochzeitskinder | Kindergesichter

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Bei meinen Hochzeitsreportagen entstehen immer wieder tolle Fotos mit Kindergesichtern. Die ungestellte Natürlichkeit, die Kinder vor der Kamera zeigen, macht es dem Hochzeitsfotografen tatsächlich fast einfach, ganz nebenbei solche lebendigen Kinderporträts zu machen. Hier eine kleine Auswahl der besten Kindergesichter aus dem letzten Jahr – ich finde, diese Fotos machen richtig Spaß beim Anschauen…

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Hochzeitsfotograf Niedersachsen

Märchenhochzeit auf Schloss Bückeburg

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Im August des vergangenen Jahres hatte ich die Gelegenheit, die Märchenhochzeit von Mareike und Satoshi in der eindrucksvollen Kulisse von Schloss Bückeburg zu fotografieren. Es war eine Märchenhochzeit im Sinne des Wortes, denn Mareike hatte sich als Thema für die Hochzeit „Disney Wonderland“ ausgewählt. Viele Details in der Deko des Festsaals und im Outfit von Braut und Bridesmaids waren liebevoll diesem Thema gewidmet.

Das Brautpaar hatte sich in Tokio kennen gelernt und lebt auch dort. Aber um Mareikes Freunde und Verwandten am Hochzeitstag dabei haben zu können, fand die Hochzeit in Deutschland statt. Es war für mich als Hochzeitsfotograf wieder einmal ein besonderes Erlebnis, die offene und ausgelassene Atmosphäre dieser internationalen Hochzeit mit meinen Kameras begleiten zu dürfen. Es war ein wirklich märchenhafter Tag mit bestem Augustwetter und die lebendigen Hochzeitsfotos dieses Tages sind der beste Beweis dafür.

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Trash The Dress

Trash the Dress

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Trash the Dress kommt aus den USA und bezeichnet im Prinzip ein Fotoshooting bei dem die Hochzeitsgarderobe (mehr oder weniger) getrasht wird. Die Idee dahinter ist, dass man diese Kleider sowieso nie wieder brauchen wird, warum also sollten sie nach der Hochzeit im Schrank von den Motten zerfressen werden. Da kann man doch lieber ein paar ungewöhnliche Fotos damit machen.

Im Web kann man viele Beispiele für Trash the Dress Fotos finden. Das geht von ganz extremen Varianten mit einer in Flammen stehenden Braut, über den exzessiven Gebrauch von Farbeimern oder das Bad im See in voller Garderobe  – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es muss natürlich nicht unbedingt völlig „abgefahren“ sein, man kann auch ein Shooting in einer „trashigen“ Location machen, z.B. einer Industrieruine oder auf dem Schrottplatz zwischen alten Autos oder aber einfach lebendige Fotos am Strand, ohne dass die Kleidung dabei völlig zerstört wird. Ausgefallene Fotos werden es mit Sicherheit trotzdem, da das Spektrum der Möglichkeiten einfach sehr viel größer ist, als bei den Paarfotos unter dem Zeitdruck des Hochzeitstages.

Ich selber bin eigentlich kein Fan der ganz extremen Varianten von Trash the Dress, wie man sie in den Fotogalerien einiger Kollegen zu sehen bekommt – aber das ist sicher Geschmackssache. Ich finde, dass das Trash the Dress eine wunderbare Gelegenheit ist, um ein gemeinsames Hobby des Paares oder eine besondere Location in die Fotos einzubringen. So hat man am Ende eine persönlichere Beziehung zu diesen Fotos, wie in den hier gezeigten Fotos von Berit mit ihrem Pferd Cayenne. Als passionierte Reiterin wollte sie unbedingt ein paar Fotos im Brautkleid mit ihrem Pferd. Ich hatte im Vorfeld des Shootings die Befürchtung, dass die Bilder mit Braut und Pferd vielleicht zu „kitschig“ wirken könnten, aber ich denke, diese Befürchtung war tatsächlich überflüssig.

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Als Hochzeitsfotograf bin ich jetzt auch bei ZankYou gelistet, dem meistbesuchten Online-Hochzeitsportal in Europa. Hier ein paar Informationen, die ZankYou zur Verfügung stellt:

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Zankyou überweist 100% der Beiträge auf das Bankkonto des Brautpaars. Dieses hat die Freiheit, das Geld auszugeben, WANN, WO und WOFÜR es möchte. Zankyou ist die optimale Lösung für moderne Paare und stellt eine elegante und sichere Alternative zum Verschenken von Bargeld am Hochzeitstag dar. Hochzeitsgäste aus aller Welt können den Service von Zankyou in ihrer eigenen Spracheverwenden (DT, EN, FR, SP, IT, PT). Auch telefonisch können Überweisungen vorgenommen werden (Zahlung möglich per Karte, Überweisung, Scheck).

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